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Die Geschichte

1997 verschönerte das UKH Salzburg die Krankenzimmer, um für die Patienten ein angenehmeres Umfeld zu schaffen. Die Zimmer bekamen helle Holzmöbel und die Wände wurden farbig.

Ebenfalls wurde für die Decke ein Design-Element in Auftrag gegeben, um den langweiligen Blick zur Decke interessanter zu gestalten.

Dieses Element wurde von Herrn Adolf Wiebecke entworfen. Das damit zugleich das erste schulwissenschaftliche hieb- und stichfest bestätigte Instrument zum Ausgleich geopathogener Zonen geschaffen wurde, war so ziemlich das letzte, womit der Erfinder, Herr Adolf Wiebecke, gerechnet hatte.

So begann, mehr aus Zufall (wenn es den gibt?) die Geschichte der Welle!

2003 wird eine wissenschaftliche Studie des Wiener KAV über geopathische Störzonen der Öffentlichkeit präsentiert. Somit gelang erstmals der Wissenschaftliche Nachweis von Störzonen.

2005 Weltweite Peer-review-Publikation. Die Studie über die Welle, wurde von unabhängigen Universitäten geprüft und bestätigt und in einer Medizinischen Fachzeitschrift veröffentlicht.

2006 lernte Herr Salchegger, wieder durch Zufall, Herrn Wiebecke kennen. Herr Salchegger gönnte sich eine Welle für sein Heim und war von der Wirkung der Welle, für sich und seiner Familie, überwältigt.

Um vielen Menschen ebenfalls die Möglichkeit zu geben, die Welle und deren Wirkung kennen zu lernen, entschied sich Herr Salchegger das "Energiezentrum Goldburg" zu gründen.

Die Welle wurde seither, in enger Zusammenarbeit mit Herrn Wiebecke, vom EZG stetig weiterentwickelt.

2009 wurde ein eigener Forschungskreis gegründet um Studien zur Auswirkung von Schwingungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen zu belegen, bzw. um sie überhaupt zu verstehen.

Heute beschäftigt das EZG über 200 Mitarbeiter in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz und es wurden bereits über 30.000 Wellen gebaut und montiert.