
Der Mensch wird täglich mit einer Vielfalt an Belastungen konfrontiert. Belastungen, die für den Körper Stress bedeuten. Es fällt uns immer schwerer, richtig abzuschalten. Dadurch werden die Erholungsphasen immer unergiebiger und das kann krank machen. Erdstrahlen können eine Funktionsstörung der Zellen in biologischen Systemen hervorrufen.
Kann der Körper diese Störungen nicht mehr selbst regulieren, reagiert er mit Beschwerden und Krankheiten. Folgende gesundheitliche Probleme können mit diesen Belastungen in Verbindung gebracht werden:
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Grundsätzlich unterscheidet man natürliche und künstliche Störzonen, die sich auf das Allgemeinbefinden des Menschen auswirken können. Diese Auswirkungen sind vielfach wissenschaftlich erwiesen.
Wie kann man sich das vorstellen?
Das Magnetfeld der Erde ist ein natürliches Kraftfeld, das sich weit in den Weltraum ausbreitet. Es handelt sich hierbei um ein Gleichfeld. Diese natürliche Strahlung ist eine Grundbedingung für Leben.
An manchen Stellen des Erdbodens wird aber die natürliche Strahlung gestört, z. B. über unterirdisch fließende Gewässer, im Volksmund auch Wasseradern genannt, die sich im Boden reiben, oder auch über geologischen Verwerfungen und Brüchen. Ebenso kann durch die sogenannten Gitternetze eine Störung im erdmagnetischen Feld entstehen. Bei den gestörten Stellen sprechen wir von Störzonen, weil viele Lebewesen dort eine Störung erfahren. Wenn an einem Platz zwei oder mehr Störzonen zusammentreffen, wird von einer Störzonen-Kreuzung gesprochen.
Aber auch der Mensch ist Ursache vieler Stress und Störzonen. Zunehmend können uns auch magnetische Strahlungen, wie z.B. Handyfrequenzen, WLAN, Mikrowellen usw. , unser Wohlbefinden beeinflussen.